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Herstellung von Papier

Die Herstellung von Büttenpapier

Zerschneiden von Stoff

Baumwollstoff aus Altkleidern oder geeignete Pflanzenfasern werden in kleine Stücke geschnitten.

Der Stoff wird geholländert

Die kleingeschnittenen Stoffstücke werden mit Wasser im "Holländer" einige Stunden gemahlen, bis nur noch die Faserbestandteile übrig sind.

Das Papier wird geschöpft

Mit einem Schöpfsieb schöpfen wir die Papiermasse aus der Bütte. Der Inhalt der Bütte besteht zu 99% aus Wasser und etwa zu 1% aus Fasern.

Das Wasser läuft durchs Sieb

Die Fasern bleiben auf dem Sieb liegen, während das Wasser durch das Sieb abläuft.

Das Wasser tropft ab

Das Wasser muß eine ganze Weile abtropfen, bevor man das Papier ablegen kann.

Das Papier wird abgelegt

Jessica peilt genau, um das Papier genau auf das Tuch zu bekommen.

Das Papier wird abgelegt

Dann legt sie das Blatt mit einer ruhigen und gleichmässigen Bewegung ab.

Ein neues Tuch kommt auf den Stapel

Jetzt wird ein neues Tuch auf den Stapel gelegt und der Vorgang wiederholt sich für ein nächstes Blatt.

Der Stapel wird gepreßt

Wenn der Stapel hoch genug ist, kommt er unter die Presse und das Wasser wird herausgepreßt. Je nach Papierqualität folgen noch verschiedene Pressungen. Anschließend trocknet das Papier noch eine ganze Weile und wird dann noch einmal gepreßt.